Lilly (Wei) Yang

Die Beobachterin. Die Gestalterin. Die Übersetzerin.

Ich fühlte mich schon immer zu den Geschichten hingezogen, die sonst ungehört bleiben.

Meine Reise führte mich von abgelegenen Dörfern in China bis in die Konferenzräume von München. Auf diesem Weg habe ich erkannt, dass wahre Kommunikation nicht aus perfekter Grammatik oder Hochglanz-Visuals besteht: Es geht um Empathie. Es geht darum, das zu hören, was nicht gesagt wird.

Mit einem Hintergrund in den Sozialwissenschaften und einem Jahrzehnt Lebenserfahrung in Deutschland betrachte ich die Welt durch die Linse der Neugier. Ich studiere soziale Strukturen, um zu verstehen, warum Menschen sich so verhalten, wie sie es tun – und ich nutze multimediales Storytelling, damit sie sich gesehen fühlen.

Mein Arbeitsstil: Handeln statt Zögern

Ich bin niemand, der sich hinter starren Diagrammen oder endlosen Planungsphasen versteckt. Ich glaube daran, dass Klarheit durch Handeln entsteht.

Ich plane, indem ich mache. Wenn ich vor einer komplexen Herausforderung stehe, sei es stundenlanges Rohmaterial oder eine verworrene Organisationsstrategie, tauche ich ein. Ich begebe mich mitten ins Chaos, nutze KI, um das Rauschen zu filtern, und lasse das Narrativ sich selbst entfalten.

Ich bin die Beobachterin. In einem Raum voller Stimmen bin ich oft diejenige, die zuhört. Ich nehme unterschiedliche Perspektiven auf, verknüpfe widersprüchliche Standpunkte und spreche erst dann, wenn ich die Synthese bieten kann, die uns wirklich voranbringt.

Der Ansatz: Visuell & Spürbar

Warum Video? Weil Text ein Konzept erklären kann, aber Video ein Gefühl einfängt.

Meine akademische Ausbildung erlaubt es mir, Muster im menschlichen Verhalten zu erkennen; mittlerweile erlauben es mir meine kreativen Werkzeuge, diese Muster fühlbar zu machen. Ich fühle mich zum Medium Video hingezogen, weil es die Farbe, die Emotion und die ungefilterte Realität eines Moments bewahrt.

Ich möchte Ihr Publikum nicht nur informieren, sondern auch eine emotionale Verbindung schaffen, die nachhallt.

Jenseits der Arbeit

Wenn ich nicht gerade schneide oder strategisch plane, bewege ich mich meist physisch oder kreativ durch die Welt.

Man findet mich beim Street Dance, beim Stricken oder als engagierte „Pflanzen-Mama“ in meinem Indoor-Jungle.

Meine Freunde nennen mich oft ihre „Übersetzerin“: nicht nur zwischen Sprachen, sondern zwischen Perspektiven. Ich habe ein Gespür dafür, Menschen zu helfen, einander zu verstehen – selbst dann, wenn sie glauben, bereits die gleiche Sprache zu sprechen.

Lassen Sie uns vernetzen und eine Geschichte erzählen, die zählt.

Lebenslauf ansehen (EN)
Lebenslauf ansehen (DE)